Jeder kennt es: Man hat jemanden kennengelernt, ein paar schöne Dates gehabt, und dann festgestellt, dasss man doch nicht so toll zueinander passt wie erhofft. Vielleicht ist auch eine länger bestehende Beziehung in die Brüche gegangen, ohne dass man das nun absehen konnte. Auf jeden Fall steht man allein da und ist fürs Erste frustriert, dass es schon wieder nicht geklappt hat mit der großen Liebe, wie sie uns von Film und Fernsehen Tag für Tag präsentiert wird. Die Zeit, die nötig ist, um das erlebte Unglück zu verarbeiten, sollte man sich nehmen. Aber vielleicht kann man das Ganze beim nächsten Versuch ein wenig anders angehen: nämlich bei der Partnersuche über das Internet.

Diese kommt so langsam aus der Nische heraus und ist immer weniger in Verruf – die Gewöhnung an moderne Formen der Suche nach einem Partner setzt ein. In dem Maße steigt auch die Zahl der Nutzer solcher Portale, was es deutlich wahrscheinlicher macht, dass einer dabei ist, der perfekt mit einem anderen Suchenden zusammenpasst. Zudem gibt es die verschiedensten Portale: kostenlose und etwas kostspieligere, mobile und solche, die man nur vom PC oder Laptop aus angenehm bedienen kann, sowie Portale für die verschiedensten Geschmäcker. Das kann die Liebe zu Serien sein oder auch das soziale Engagement, die Tierliebe oder ganz andere Sachen. So auch Portale, die sich auf Personen spezialisiert haben, die keine feste Partnerschaft suchen, oder solche, die eine homosexuelle Partnerschaft suchen, oder solche, die ihre monogame Beziehung zu einer polygamen machen wollen und jemanden suchen, der sich mit ihnen auf dieses Abenteuer einlässt.

So finden sich immer Gleichgesinnte – häufig auch in einer Zahl, wie sie sonst unvorstellbar gewesen wäre. Auf diese Weise kann jeder, der Vorlieben im legalen Bereich hat, jemanden finden, mit dem er diese ausleben kann.

Dabei gibt es auch immer noch genug Sicherheiten, sodass niemand, dem der Schutz seiner Daten wichtig ist, darum fürchten muss. Gerade die Marktführer Parship und ElitePartner sind für ihren vom TÜV zertifizierten Schutz der Daten ihrer Nutzer bekannt. Sie lassen beispielsweise nur dann zu, dass ein Nutzer das Bild eines anderen scharf sieht, wenn dieser Nutzer das explizit genehmigt. Zudem sorgen sie für eine Sicherheit auf einer anderen Ebene, nämlich die Sicherheit vor ungewollten und plumpen Avancen, indem sie einen Filter eingebaut haben, der keine obszönen Nachrichten senden lässt. Damit wird der Komfort der Nutzer bei der Suche nach einem Partner erhöht, da niemand sich um seine Daten sorgen muss oder sich über schmutzige Nachrichten ärgern, die er nie empfangen wollte.

Es zeigt sich also, dass Datingportale im World Wide Web, obwohl sie in Teilen der Bevölkerung noch verpönt sind, große Chancen bieten, den Einen oder die Eine zu finden, wenn herkömmliche Orte zum Kennenlernen keinen Erfolg gebracht haben. Das ist möglich, weil im Internet den verschiedensten Gruppen von Personen eine sichere Plattform geboten wird, um jemanden zu finden, der zu ihnen passt und mit dem sie glücklich werden können.

Ist man schon quasi ein Veteran in Liebesdingen, so hat man auch schon viele Erfahrungen mit einem Partner oder mehreren gesammelt. Dass damit viele Erinnerungen verbunden sind, die vielleicht auch die allgemeine Einstellung zur Liebe beeinflussen, versteht sich von selbst. Da kann viel Schmerz sein, den man erst verarbeiten muss und dem man sich niemals mehr aufs Neue aussetzen will. Es kann auch ein vorheriger Partner zum Maßstab für alle möglichen neuen Partner werden. Dann sieht man häufig alle anderen Personen als unzureichend an und bemerkt unter Umständen gar nicht, dass man einfach noch nicht über diesen vorherigen Partner hinweg gekommen ist. Es kann aber auch ganz anders sein: Vielleicht denkt man sich nach einer gescheiterten Beziehung auch: Jetzt erst recht! Wenn das der Fall ist, ist man vielleicht etwas verbissen, möglicherweise aber auch sehr offen für neue Partner. Man begibt sich also aktiv auf die Suche nach dem neuen persönlichen Glück. Doch ist es tatsächlich so einfach? Lesen Sie unter Dating klappt heute auch im Internet.

Dass sich dies lohnen kann, selbst wenn man selbst eher in die beiden zuerst genannten Kategorien fällt, will ich nun zeigen. Zunächst einmal: Wer will schon allein alt werden? Auch wenn man Familie hat, so verbringt man mit dieser zunehmend weniger Zeit und läuft Gefahr, immer häufiger allein zu sein. Das ist nicht gesund für Körper und Geist. Daher sollte man sich auf die Suche nach neuen Bekanntschaften begeben. Zudem kann eine neue Partnerschaft neues Glück bringen, welches man, hat man es erst, nicht mehr missen will.  Doch dazu muss man sich erst einmal auf jemanden einlassen. Und das ist oft schwierig, wenn zum Beispiel nach einer lange Jahre währenden Beziehung die Erfahrung beim Kennenlernen von Fremden weg ist. Da kann es vorkommen, dass man unsicher ist und sich schüchtern fühlt, selbst wenn das nicht dem eigentlichen Naturell entspricht.

Hier können Online-Datingportale Abhilfe schaffen. Weiter Informationen finden Sie hier: hier zum Artikel. Diese nehmen den Suchenden den Druck, sich in Echtzeit und von Angesicht zu Angesicht angemessen präsentieren zu müssen. So ermöglichen sie ein ungezwungenes Gespräch, wo man sich erst einmal kennen lernen kann, bevor es zu einem persönlichen Treffen kommt. Ferner ist es selbstverständlich, dass in einem Alter, in dem das Gros der Personen bereits eine Beziehung eingegangen ist, der Pool an verfügbaren Partnern kleiner ist als beispielsweise in den Zwanzigern. Auch hier kann das Internet eine große Hilfe sein: Es bringt nämlich Personen verschiedenster Herkunft und verschiedensten Alters zusammen. Da ist es gut möglich, dass ein 60-jähriger Witwer aus Hamburg eine 35-jährige allein erziehende Mutter aus München kennenlernt – und das, ohne dass ihre verschiedenen Lebensrealitäten direkt großen Einfluss auf das Kennenlernen haben. Man kann noch weiter gehen und postulieren, dass das Internet zur Durchmischung der Gesellschaft beiträgt, indem es Kontakte ermöglicht, die relativ unbeeinflusst von sozialen Unterschieden oder Faktoren zu einem offeneren Blick auf andere Menschen führen. Nicht zuletzt liegt das an den diversen Menschen, die diesen Singlebörsen mittlerweise angehören – erfahren Sie mehr: diese Singlebörsen haben sehr viele Mitglieder!

Wir sehen also, dass die immer populärer werdenden Dating-Portale gerade für ältere Menschen Chancen bieten, neue Bekanntschaften zu schließen und vielleicht gar einen Partner zu finden – wenn sie das denn wollen und dazu bereit sind.

Zunächst einmal zu dem oben gebrauchten Begriff der speziellen Gesuche: In Ermangelung eines bekannten Begriffs beziehungsweise einer Phrase habe ich mir diesen überlegt, um all das zusammenzufassen, was vom Bild einer heterosexuellen monogamen Partnerschaft abweicht, wie es die häufigste Art der Partnerschaft ist. Darunter fallen also zum Einen Gesuche, die nicht der Heterosexualität entsprechen, und zum Anderen solche, die nicht auf Monogamität abzielen. Zu guter Letzt bezeichnet er auch solche Suchen, die nicht eine Partnerschaft zum Ziel haben.
Für alle diese Arten von Gesuchen gibt es Online-Datingportale. Diese ermöglichen es den Suchenden, unbeeinflusst von feindlichen Stimmungen in der Gesellschaft ein passendes Arrangement zu finden, welches sie glücklich macht. Denn diese wirkt dem persönlichen Glück der Andersdenkenden nur zu oft entgegen, indem sie sie entsprechend ihrer engstirnigen Moralvorstellungen be- und verurteilt. Dabei wird nicht beachtet, dass nicht alle Menschen die gleichen Moralvorstellungen teilen – und dass es vielleicht Dritte einfach nichts angeht, wie Andere in ihrem ganz persönlichen Liebesleben verfahren. So helfen Online-Datingportale, indem sie die Partnersuche unbeobachtet von den Augen Dritter ablaufen lassen.
Zudem berücksichtigen die Online-Dienste die sexuellen Präferenzen der Suchenden, sodass beispielsweise homosexuellen Männern nur andere homosexuelle Männer vorgeschlagen werden. Dazu dient vor allem die Seite GAY.de, welche sich schon lange auf diese Zielgruppe spezialisiert hat.
Für andere Gruppen von Personen haben sich andere spezielle Datingportale herausgebildet. Eine relativ große Anzahl beschäftigt sich mit dem sogenannten Casual Dating, was eben nicht auf eine längerfristige feste Partnerschaft abzielt. Hier stehen eher der freie Flirt sowie das erotische Erlebnis im Mittelpunkt. Die darauf spezialisierten Seiten heißen JOYclub, Lovepoint, First Affair, C-Date und Secret.de. Manche davon kennt man möglicherweise auch aus der Werbung im Fernsehen zu späterer Stunde. Viele dieser Seiten bedienen auch die Klientel, welche ihrer sonst monogamen Beziehung in einem Seitensprung entfliehen möchte, und dabei bieten sie große Anonymität und Professionalität. Diese Seiten sind allerdings ebenso für Partner in einer polygamen Beziehung geeignet, die vielleicht sogar einen neuen Partner für längere Zeit suchen, der dabei auch ihre im Vordergrund stehende Beziehung respektiert.
Nicht zuletzt erfreut sich in den letzten Jahren das mobile Dating immer größerer Beliebtheit. Die bekanntesten Plattformen dazu sind Lovoo und Tinder. Doch auch hier dominiert nicht die Suche nach einem Partner für eine ernste Beziehung, sondern eher die Suche nach einem Hookup oder einer Liebelei ohne Verpflichtungen. Manchmal besteht der Reiz der Suche auch nur in einem interessanten Flirt, den man führen kann, ohne der anderen Person zu große Hoffnungen zu machen, dass sich daraus etwas entwickeln könnte, was von größerer Bedeutung und Dauer wäre.
Wir halten also zusammenfassend fest: Die heutigen Online-Datingbörsen bedienen eine nahezu unbegrenzte Klientel von Menschen auf der Suche nach einem Partner – alles im Rahmen des Gesetzes ist möglich. Dabei wird durch den Ausschluss Dritter ein Kokon geschaffen, in dem man sicher und unbeeinflusst von etwaigen negativen Kommentaren seinen Neigungen nachgehen kann – welcher Art diese auch sind, ob sie überhaupt eine Form der längerfristigen Beziehung beinhalten oder nicht.

Immer mehr Menschen fehlt die Zeit und Muße zur aktiven Partnersuche im Alltag – oder vielleicht stehen auch andere Faktoren wie eine gewisse Schüchternheit oder auch andere Probleme dem Ganzen im Weg. Jedoch ist es auch außerhalb der normalen Begegnungen möglich, jemandem kennenzulernen, nämlich im Internet. Dort werden zumindest die als Zweites genannten Faktoren völlig unwichtig, da eine ganze Menge Menschen sofort Kontakt zu einem aufnehmen. Zudem hat man in Chats im virtuellen Raum so viel Zeit, sich eine Antwort zu überlegen, wie nötig – anders als bei Begegnungen von Angesicht zu Angesicht, wo man sich gerade Fremden gegenüber einem gewissen Druck, sich möglichst ansprechend und interessant zu präsentieren, ausgesetzt fühlt. Ausführliche Infos auch hier zu finden: hier klicken.

Allerdings sollte man jetzt angesichts dieser positiven Aspekte nichts überstürzen und sich vorher lieber genau überlegen, auf welcher Seite oder auf welchen Seiten man sich anmeldet, um einen neuen Partner zu finden. Einen Vergleich verschiedener Anbieter findet man unter http://www.singlely.net/dating-seiten/. Denn die verschiedenen Angebote unterscheiden sich enorm – in ihrer Ausrichtung, ihrer Seriosität wie auch in ihrer preislichen Gestaltung.

Da gibt es die kostenlose App Tinder, welche zwar sehr bekannt ist und unzählige Nutzer hat, aber dafür von den meisten registrierten Personen tendenziell eher dazu genutzt wird, spontane Hookups und unverfängliche Flirts zu arrangieren. Dieses Portal ist also vielleicht nicht die richtige Wahl, um einen langfristigen Partner zu finden.

Dafür sind möglicherweise Parship und ElitePartner besser geeignet. Diese Seiten verlangen allerdings etwas mehr Geld, wenn man alle Features nutzen möchte, was durchaus empfehlenswert ist. Genaueres im Speziellen über Parship: http://www.singlely.net/parship/. Im Gegenzug stellen sie aber auch den Schutz aller Daten adäquat sicher und verhindern mit einem Filter, dass die Suchenden obszöne Nachrichten von anderen Nutzern erhalten können. Doch damit nicht genug: Der Datenschutz geht so weit, dass selbst Bilder, die man selbst hochlädt, nicht jeder andere Nutzer sofort sehen kann. Man entscheidet selbst, wer die Bilder scharf sehen darf, indem man sie individuell für jeden ausgewählten Nutzer freischaltet. Wie gesagt, wird dieser erhöhte Schutz der persönlichen Daten mit etwas höheren Preisen aufgewogen. Diese sind jedoch immer noch für jedermann bezahlbar und vielen Erfahrungsberichten zufolge angemessen für die gebotenen Leistungen. Der Preis rechtfertigt sich allerdings auch mit dem sehr guten Algorithmus, den die Seiten nutzen, um für jeden einzelnen Suchenden passende Partnervorschläge zu machen. Dabei werden Informationen aus dem Profil wie das Alter und die sexuelle Orientierung et cetera sowie Angeben aus dem Fragebogen, der nicht von anderen eingesehen werden kann, auf Basis psychologischer Erkenntnisse ausgewertet. Diese Vorgehensweise führt zu bis zu einer dreistelligen Menge von Vorschlägen, die alle möglichst gut zu einem passen. Über die Umkreissuche kann man die Anzahl verringern oder erhöhen. So wird garantiert, dass quasi jeder einen passenden Partner finden kann – nach Belieben auch in der (unmittelbaren) Nähe.

Diese Vorteile, die die etablierten Online-Datingportale bieten, machen sie den letzten Jahren immer attraktiver für eine größere Zahl von Menschen. Damit wird es wahrscheinlicher, dass man jemanden findet, der perfekt zu einem passt. Man muss sich nur darauf einlassen, dass man unter Umständen erst zu vielen Menschen Kontakt aufnehmen muss – was aber kein Manko ist, denn nahezu jeder Begegnung lässt sich rückblickend etwas Positives abgewinnen. Beinahe alle relevanten Themen zu Online Dating findet man unter
Themen wie Partnersuche oder online Dating.